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Der Kuhbergturm
Leckere Buffets
Gemütliche Einrichtung
Große Modelleisenbahnanlage
Feste und Veranstaltungen
Tolle Aussicht
Lohnendes Ausflugsziel
1973-1975 Nach mehrjähriger Sperrung Restauration des Turms
1968 Das Naherholungsgebiet Kuhberg wird unter Naturschutz gestellt
10.10.1954 Fertigstellung der Berggaststätte durch öffentliche und private Spenden und über 15.000 freiwillige Aufbaustunden
27.09.1953 Grundsteinlegung für den Neubau der Berggaststätte
1945 Zerstörung der Unterkunftshütte an den letzten Kriegstagen, danach vereinsamte der Turm
bis 1912 Mehrere Erweiterungen der Hütte (Wohnräume, Gartenhalle, Küche)
25.05.1901 Einweihung einer Unterkunftshütte aus drei Räumen für Wanderer
28.10.1900 Fertigstellung und Übergabe des Turms an die Öffentlichkeit
09.05.1900 Übertragung der Bauausführung an die Firma Golle und Kruschwitz aus Greiz
31.08.1899 Abschluß des Kaufvertrages für den Kuhberg durch die Stadt Netzschkau
21.07.1899 Konstituierene Sitzung des Ausschusses für Bau eines "Bismarcks Kuhberg"
01.06.1899 Erste Erwähnung des Kuhberges als Träger einer Bismarckssäule als Hauptblatt des Vogtlandes
30.07.1898 Tod Bismarcks
02.09.1897 Beschädigung durch Brandlegung mit Beschädigung des Aussichtsgerüst
02.09.1882 Aufstellung eines hölzernen Aussichtsgerüst auf dem Berg
01.09.1880 Gründung des Verschönerungsvereines in Netzschkau
01.01.1869 Wiederholte Forderung zur Errichtung eines Aussichtsgerüstes auf dem Berg
01.01.1864 Triangulation von Sachsen (Vermessung)
01.01.1582 Erste Erwähnung des Kuhberges (Kuhebergk)

 

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